Verbesserung von personenbezogenen Faktoren oder Körperfunktionen

Hierbei geht es darum, zugrundeliegende, personenbezogene Faktoren und Körperfunktionen in für den/die KlientIn bedeutungsvollen Aktivitäten wiederherzustellen oder zu entwickeln.

Beispielsweise:

Frau M. gibt im Interview als Wunsch an, dass sie wieder mehr Kraft in ihren Händen haben möchte, da ihr momentan beim Essen häufig das Besteck aus den Fingern rutscht. Der Unterschied zum Training von Fertigkeiten besteht bei diesem Ansatz darin, dass der Fokus diesmal auf der Körperfunktion - in diesem Fall auf der Stärkung der Handkraft - liegt. Frau M. trainiert ihre Handkraft sowohl in echten Essensituationen, aber auch mit funktionellen Hilfsmitteln wie Therapieknete.